Auch wenn die digitale Fotografie heute als selbstverständlich und als Standard betrachtet wird, so ist sie doch noch gar nicht so alt. Die erste echte Digitalkamera wurde erst 1991 vorgestellt. Davor waren Fotos fast nur auf analogem Wege mit Hilfe eines lichtempfindlichen Films zu erstellen. Beim Film selbst wird noch zwischen Positiv- und Negativfilmen unterschieden. Während Negativfilme nach der Entwicklung auf ein Fotopapier ausbelichtet werden müssen, um eine korrekte Bilddarstellung zu erreichen, können Diafilme, auch als Umkehrfilme bekannt, direkt angesehen werden. Dazu wird meist ein Projektor benutzt, der das Bild vergrößert an die Wand projiziert.

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